WILLKOMMEN
BEI DER INITIATIVE FAMILIENGRUNDSCHULZENTREN NRW
In der „Initiative Familiengrundschulzentren NRW“ haben sich mehrere Kommunen aus Nordrhein-Westfalen (NRW) zusammengeschlossen, um Erfahrungen und Wissen zu teilen und sich gegenseitig bei der Etablierung von Familiengrundschulzentren zu unterstützen. Jede Kommune in NRW kann Teil der Initiative werden, die von der Wübben Stiftung Bildung und der Auridis Stiftung getragen wird.

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AKTUELLES
Hospitation: Vertreterinnen und Vertreter aus Baden-Württemberg zu Besuch in Düsseldorf und Mühlheim an der Ruhr
Mitte Juni 2025 hatten vier Schulen aus Sachsen-Anhalt sowie Vertreterinnen und Vertreter des Ministeriums und aus dem Landesschulamt die Gelegenheit, sich das Konzept der Familiengrundschulzentren (FGZ) in Nordrhein-Westfalen anzusehen. Zu Gast waren sie an der Stieghorstschule in Bielefeld, wo die Schulleitung und zwei FGZ-Koordinierungen über ihren Weg zum FGZ berichteten und ihre Angebote vorstellten.
Neue Förderrichtlinie des Schulministeriums für die Jahre 2026 bis 2029 veröffentlicht
Mit der neuen Förderrichtlinie zur Förderung von Familiengrundschulzentren können im Rahmen des Startchancen-Programms neue Standorte beantragt und aufgebaut werden.
„Es kann auch herausfordernd sein, die Schule für Eltern zu öffnen“
Ob Eltern oder fremde Personen: Der freie Zugang zu Schulen birgt auch Konfliktpotenzial. Ein Forscher und eine Schulleiterin beleuchten das Dilemma.
WAS IST EIN FAMILIENGRUNDSCHULZENTRUM?
SCHULE ALS ORT FÜR BILDUNG UND BERATUNG IM STADTTEIL

Die Schulen öffnen sich für die Eltern und den Stadtteil und entwickeln sich zu Orten der Begegnung, Beratung und Bildung für Kinder und ihre Familien. Sie bündeln verschiedene, insbesondere präventive Angebote an der Grundschule. Federführend dabei ist die Koordinierung des Familiengrundschulzentrums – eine zusätzliche Personalressource, die eng mit allen an Schule tätigen Personen und weiteren Kooperationspartnern zusammenarbeitet. Dadurch wird die Schule zu einer Anlaufstelle für Familien und zu einem sozialräumlichen Knotenpunkt, an dem Eltern und Kinder zusammenkommen. So sollen die Erziehungs- und Bildungspartnerschaften gestärkt und die Bildungschancen der Kinder verbessert werden. Angelehnt an das Konzept von Familienzentren an Kindertageseinrichtungen, das in Nordrhein-Westfalen seit über fünfzehn Jahren landesweit gefördert wird, setzen die Familiengrundschulzentren die kommunale Präventionskette im Primarbereich fort.










































